Online-Vertrieb mit sozialen Medien steigern

Umwandlung eines Facebook-Profils in eine Seite/Fanpage

Wie nutzt man die sozialen Medien für den Online-Vertrieb nachhaltig produzierter Bio-Lebensmittel in Premium-Qualität? Zur Beantwortung dieser Frage beobachten wir ab sofort die Aktivitäten auf dem Demeter Schneinderhof in Bayern:
Vor zwei Tagen über Facebook kennen gelernt, gaben wir erste Tipps zum Start einer Facebook-Fanpage:

1. Zunächst ein persönliches Facebook-Profil erstellen – in diesem Fall für den Betriebsleiter, der hier seine persönlichen Kontakte sammelt und den Aufbau der Fanpage flankierend unterstützen kann.

2. Die offizielle Hof-Seite wird als Facebook-Seite (Fanpage) erstellt, nachdem das persönliche Profil angelegt ist. Damit sind beide Auftritte miteinander verknüpft und mit nur einem Login-Zugang versehen.

Erster Erfolg: Nach nur einem Tag hatte die neue Fanpage bereits 32 Fans. Damit sind nach nur einem Tag die Facebook-Statistik-Funktionen nutzbar – hier kann man die Reichweite der eigenen Beiträge beobachten und daraus lernen. DM Kommunikation begleitet als „Coach“ fürs Online-Marketing die Entwicklungen des Schneinderhofs. Auf der Facebook-Fanpage berichten wir ab und zu darüber und geben Tipps am Rande: https://www.facebook.com/dmkommunikation

Facebook-Profil oder Seite?

Umwandlung eines Facebook-Profils in eine Seite/FanpageEs gibt Unternehmen und Organisationen, die anstatt einer Facebook-Seite – als Fanpage bezeichnet – ein Facebook-Profil erstellt haben. Als Grund wird häufig genannt, man könne ja nur mit einem Profil aktiv „Freunde“ sammeln, die für Wahrnehmung sorgen sollen. Dieser Denkansatz ist nicht zu empfehlen – hier drei Gründe dafür:

1. Facebook-Profile sind nur auf die Anforderungen von Personen ausgelegt, nicht auf die von Unternehmen.

2. Ein Facebook-Profil, das als Unternehmensseite genutzt wird, bedeutet einen Verstoß gegen die Facebook-Richtlinien! Man riskiert, den Zugriff aufs Profil und die Inhalte dauerhaft zu verlieren.

3. Die „Währung“ für die Bedeutung und das Image eines Unternehmens bei Facebook ist die Anzahl der Fans. Das sind die Personen bzw. Unternehmen, die „Gefällt mir“ angeklickt haben. Persönliche Profile haben keinen „Gefällt-mir-Button“.

Es ist leicht zu erkennen, wenn man sich auf dem Holzweg befindet. Schon beim Anlegen eines persönlichen Profils wird man aufgefordert, einen Vor- und Nachnamen einzugeben. Das sind Pflichtfelder. Außerdem fehlt ein Feld für einen Unternehmensnamen. Jedoch gibt es „Spezialisten“, die den Firmennamen einfach in beide Felder setzen, oder diesen in „Vor- und Nachnamen“ aufteilen. Sie bemerken spätestens nach einigen Wochen oder aufgrund von Hinweisen, dass das Facebook-Profil entweder lächerlich wirkt oder nicht als Unternehmensseite praxistauglich ist. Dafür hält Facebook eine komfortable Lösung bereit: Die Umwandlung des Profils in eine Seite (Fanpage). Komfortabel deshalb, weil man die Kontakte und Inhalte bei der Migration nicht verliert.

Die Umwandlung eines Profils in eine Fanpage wird hier vorgenommen:
https://www.facebook.com/pages/create.php?migrate

Erklärung der Rechte und Pflichten in Facebook:
https://www.facebook.com/legal/terms

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